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Dachdecker-Innung

News2023-02-08T16:37:13+01:00

Neuigkeiten aus Ihrer Dachdecker-Innung

40 Handwerksbetriebe aus Paderborn, Lippe und Höxter machen sich gemeinsam auf den Weg zu mehr Digitalisierung und KI

24.09.2026|KH-News, Bäcker-Innung, Baugewerbe-Innung, Dachdecker-Innung, Fachinnung für Elektrotechnik, Fleischer-Innung, Friseur-Innung, Innung für das Metallhandwerk, Innungen, Maler- und Lackiererinnung, Raumausstatter-Innung, SHK-Innung, Tischler-Innung, Zimmerer-Innung|

Wie können Digitalisierung und Künstliche Intelligenz ganz konkret dabei helfen, den Arbeitsalltag in Handwerksbetrieben einfacher und effizienter zu gestalten? Genau dieser Frage geht das neue Projekt ZUNFT+ („Zukunftsorientierter Umgang mit Neuen Technologien und Fachwissen für Transformation im Handwerk OWL“) nach. Mit einem ersten gemeinsamen Austausch im InnovationSPIN in Lemgo ist das vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Projekt nun in die praktische Arbeit gestartet.

Künstliche Intelligenz im Handwerk: Start des Transferprojektes ZUNFT+

30.03.2026|KH-News, Bäcker-Innung, Baugewerbe-Innung, Dachdecker-Innung, Fachinnung für Elektrotechnik, Fleischer-Innung, Friseur-Innung, Innung des Schuhmacherhandwerks, Innung für das Metallhandwerk, Innungen, Maler- und Lackiererinnung, Raumausstatter-Innung, SHK-Innung, Tischler-Innung, Zimmerer-Innung|

Startschuss für das neue Transferprojekt ZUNFT+ der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) mit den Kreishandwerkerschaften Paderborn-Lippe und Höxter-Warburg. Das Projekt unterstützt kleine Handwerksbetriebe beim Umgang mit neuen Technologien. Anna Katharina Bölling, Regierungspräsidentin im Regierungsbezirk Detmold, übergab jetzt in Lemgo den Förderbescheid in Höhe von rund 1,2 Mio. Euro für das dreijährige Projekt. Interessierte Betriebe aus der Region werden gesucht. Viele kleine Handwerksbetriebe stehen vor den gleichen Herausforderungen: Digitale Anwendungen und Künstliche Intelligenz bieten große Chancen, doch die Vielzahl an verfügbaren Tools ist schwer zu überblicken und der Mehrwert ist oftmals im Vorfeld nicht abschätzbar.

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