Ihr direkter Draht zur Kreishandwerkerschaft: 05272 3700-0 | info@kh-hx.de

Neuigkeiten Ihrer KH Höxter-Warburg

40 Handwerksbetriebe aus Paderborn, Lippe und Höxter machen sich gemeinsam auf den Weg zu mehr Digitalisierung und KI

Kickoff-Treffen beim Projekt ZUNFT+ im InnovationSpin

Wie können Digitalisierung und Künstliche Intelligenz ganz konkret dabei helfen, den Arbeitsalltag in Handwerksbetrieben einfacher und effizienter zu gestalten? Genau dieser Frage geht das neue Projekt ZUNFT+ („Zukunftsorientierter Umgang mit Neuen Technologien und Fachwissen für Transformation im Handwerk OWL“) nach. Mit einem ersten gemeinsamen Austausch im InnovationSPIN in Lemgo ist das vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Projekt nun in die praktische Arbeit gestartet.

Rund 40 Handwerksbetriebe aus den Kreisen Paderborn, Lippe und Höxter sind dabei. ZUNFT+ ist ein gemeinsames Projekt der Kreishandwerkerschaften Paderborn-Lippe und Höxter-Warburg sowie der Fachhochschule des Mittelstands (FHM). Ziel ist es, kleine und kleinste Handwerksbetriebe dabei zu unterstützen, digitale und KI-gestützte Lösungen für ihre individuellen betrieblichen Herausforderungen zu identifizieren und deren Einführung zu begleiten.

„Die Gespräche mit den Betrieben haben gezeigt, wie groß das Interesse an praxisnahen digitalen Lösungen ist. Besonders wichtig ist dabei, dass die Themen direkt aus dem Arbeitsalltag der Handwerksbetriebe kommen und nicht an deren Bedürfnissen vorbeigehen“, berichtet Dominik Rüther, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg. „Viele Betriebe haben längst erkannt, dass Digitalisierung und KI Chancen bieten. Sie haben teilweise auch schon konkrete Ideen. Bei der praktischen Umsetzung stoßen sie jedoch an Grenzen, die sie nicht alleine überwinden können. Hier können wir mit ZUNFT+ helfen“, ergänzt Projektleiter Prof. Dr. Klaus Schafmeister von der FHM.

Projektleiter Prof. Dr. Klaus Schafmeister (FHM) links im Bild und das Projektteam ZUNFT+ freuen sich, dass jetzt die Arbeitsphase mit den Betrieben gestartet ist.

40 Teilnehmer, 3 Kreise, 13 Gewerke

Die 40 teilnehmenden Betriebe, die am Ende für das Projekt ausgewählt wurden, kommen nahezu gleichverteilt aus den drei beteiligten Kreisen und repräsentieren insgesamt 13 unterschiedliche Gewerke. In den bisherigen Gesprächen wurden konkrete Herausforderungen, Themen und Bedarfe aus dem betrieblichen Alltag erfasst. „Dabei beginnt ZUNFT+ bewusst nicht mit der Frage: Welche KI können wir einsetzen? Vielmehr geht es zunächst darum, die Prozesse im jeweiligen Betrieb genau zu betrachten und zu strukturieren und konkrete Probleme zu identifizieren“, erklärt Markus Rempe, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe.

„Entscheidend ist, nicht mit der Technik zu beginnen, sondern mit dem konkreten Problem im Betrieb“, erklärt Rüther. „Wenn klar ist, wo Abläufe Zeit kosten, wo sich Aufgaben ständig wiederholen oder wo unnötige Reibungsverluste entstehen, können digitale Lösungen gezielt ansetzen.“

Diese praxisnahe Herangehensweise prägte auch das erste Treffen. Nach einem fachlichen Einblick in die Bedeutung von KI für das Handwerk durch Prof. Schafmeister diskutierten die teilnehmenden Betriebe an verschiedenen Thementischen konkrete Herausforderungen: Sie berichteten von eigenen Erfahrungen, diskutierten Lösungsansätze und stellten fest, dass viele Probleme im Betriebsalltag identisch sind. Was in einem Betrieb bereits funktioniert, kann so möglicherweise auch für einen anderen interessant sein.

„Kein Bedarf ist zu klein, um ihn nicht im Projekt ZUNFT+ zum Thema zu machen“, betont Schafmeister. „Wir wollen gemeinsam mit den Handwerkern herausfinden, welche Lösung für den jeweiligen Betrieb den größten Mehrwert bringt.“ In den kommenden Monaten werden die erhobenen Bedarfe weiter konkretisiert, passende Lösungen identifiziert und die ausgewählten Anwendungen gemeinsam mit den Betrieben erprobt.

40 Handwerksbetriebe aus Paderborn, Lippe und Höxter machen sich gemeinsam auf den Weg zu mehr Digitalisierung und KI

Kickoff-Treffen beim Projekt ZUNFT+ im InnovationSpin

Wie können Digitalisierung und Künstliche Intelligenz ganz konkret dabei helfen, den Arbeitsalltag in Handwerksbetrieben einfacher und effizienter zu gestalten? Genau dieser Frage geht das neue Projekt ZUNFT+ („Zukunftsorientierter Umgang mit Neuen Technologien und Fachwissen für Transformation im Handwerk OWL“) nach. Mit einem ersten gemeinsamen Austausch im InnovationSPIN in Lemgo ist das vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Projekt nun in die praktische Arbeit gestartet.

Rund 40 Handwerksbetriebe aus den Kreisen Paderborn, Lippe und Höxter sind dabei. ZUNFT+ ist ein gemeinsames Projekt der Kreishandwerkerschaften Paderborn-Lippe und Höxter-Warburg sowie der Fachhochschule des Mittelstands (FHM). Ziel ist es, kleine und kleinste Handwerksbetriebe dabei zu unterstützen, digitale und KI-gestützte Lösungen für ihre individuellen betrieblichen Herausforderungen zu identifizieren und deren Einführung zu begleiten.

„Die Gespräche mit den Betrieben haben gezeigt, wie groß das Interesse an praxisnahen digitalen Lösungen ist. Besonders wichtig ist dabei, dass die Themen direkt aus dem Arbeitsalltag der Handwerksbetriebe kommen und nicht an deren Bedürfnissen vorbeigehen“, berichtet Dominik Rüther, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg. „Viele Betriebe haben längst erkannt, dass Digitalisierung und KI Chancen bieten. Sie haben teilweise auch schon konkrete Ideen. Bei der praktischen Umsetzung stoßen sie jedoch an Grenzen, die sie nicht alleine überwinden können. Hier können wir mit ZUNFT+ helfen“, ergänzt Projektleiter Prof. Dr. Klaus Schafmeister von der FHM.

Projektleiter Prof. Dr. Klaus Schafmeister (FHM) links im Bild und das Projektteam ZUNFT+ freuen sich, dass jetzt die Arbeitsphase mit den Betrieben gestartet ist.

40 Teilnehmer, 3 Kreise, 13 Gewerke

Die 40 teilnehmenden Betriebe, die am Ende für das Projekt ausgewählt wurden, kommen nahezu gleichverteilt aus den drei beteiligten Kreisen und repräsentieren insgesamt 13 unterschiedliche Gewerke. In den bisherigen Gesprächen wurden konkrete Herausforderungen, Themen und Bedarfe aus dem betrieblichen Alltag erfasst. „Dabei beginnt ZUNFT+ bewusst nicht mit der Frage: Welche KI können wir einsetzen? Vielmehr geht es zunächst darum, die Prozesse im jeweiligen Betrieb genau zu betrachten und zu strukturieren und konkrete Probleme zu identifizieren“, erklärt Markus Rempe, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe.

„Entscheidend ist, nicht mit der Technik zu beginnen, sondern mit dem konkreten Problem im Betrieb“, erklärt Rüther. „Wenn klar ist, wo Abläufe Zeit kosten, wo sich Aufgaben ständig wiederholen oder wo unnötige Reibungsverluste entstehen, können digitale Lösungen gezielt ansetzen.“

Diese praxisnahe Herangehensweise prägte auch das erste Treffen. Nach einem fachlichen Einblick in die Bedeutung von KI für das Handwerk durch Prof. Schafmeister diskutierten die teilnehmenden Betriebe an verschiedenen Thementischen konkrete Herausforderungen: Sie berichteten von eigenen Erfahrungen, diskutierten Lösungsansätze und stellten fest, dass viele Probleme im Betriebsalltag identisch sind. Was in einem Betrieb bereits funktioniert, kann so möglicherweise auch für einen anderen interessant sein.

„Kein Bedarf ist zu klein, um ihn nicht im Projekt ZUNFT+ zum Thema zu machen“, betont Schafmeister. „Wir wollen gemeinsam mit den Handwerkern herausfinden, welche Lösung für den jeweiligen Betrieb den größten Mehrwert bringt.“ In den kommenden Monaten werden die erhobenen Bedarfe weiter konkretisiert, passende Lösungen identifiziert und die ausgewählten Anwendungen gemeinsam mit den Betrieben erprobt.

Nach oben