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Renee Ritzenhoff siegt beim Gestaltungswettbewerb „Die Gute Form“ der Tischler-Innung Höxter-Warburg

Zum Abschluss ihrer Ausbildung nehmen die Lehrlinge der Tischler-Innung Höxter-Warburg traditionsgemäß am Wettbewerb „Die Gute Form“ teil. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Bedeutung von Gestaltung im Tischlerhandwerk hervorzuheben und das Bewusstsein für eine zeitgemäße Formensprache zu stärken. Gleichzeitig bietet dieser Wettbewerb den angehenden Tischlerinnen und Tischlern die Möglichkeit, sich intensiv mit gestalterischen Fragen auseinanderzusetzen und eigene Ideen bei der Anfertigung ihrer Gesellenstücke umzusetzen.

1. Platz: Die beiden Geschäftsführer des Familienbetriebs Heinemann Möbel-Objekt-Design GmbH, Lennart Heinemann (links) und Dirk Heinemann (rechts), gratulieren Renee Ritzenhoff aus Brakel.

2. Platz: Malte Oeynhausen aus Höxter – Sideboard aus Eiche (Korpus Eiche furniert, Fronten Eiche Vollholz, Metallgestell) Ausbildungsbetrieb: Bernhard Oeynhausen Tischlermeister, Hohehäuser Str. 32, 37671 Höxter-Fürstenau.

3. Platz: Finn Pommerenke aus Warburg – TV Unterschrank (Korpus Eiche, Zargengestell, Schubkasten Kulissenführung, Schiebetür grünes Linoleum); Ausbildungsbetrieb: Becker Bau- u. Möbeltischlerei GmbH & Co. KG, Keggenriede 9, 34434 Borgentreich.

Gerade darin zeigt sich eine Besonderheit der Ausbildung im Tischlerhandwerk: Neben den handwerklichen Anforderungen spielt auch die Gestaltung eine wichtige Rolle. Im Rahmen der Gesellenprüfung entwerfen und fertigen die Auszubildenden ein eigenes Gesellenstück, bei dem sowohl handwerkliches Können als auch gestalterische Ideen gefragt sind. Dafür stehen ihnen insgesamt etwa 100 Stunden inklusive Planung zur Verfügung. Auch in diesem Jahr gab es im BildungsCampus Handwerk in Brakel wieder eine große Bandbreite unterschiedlichster Arbeiten zu sehen. Dazu zählten unter anderem ein TV-Unterschrank, eine wandhängende Offlinegarderobe, ein Kaffeeschrank, eine Gitarrenvitrine, ein Servierwagen und eine Getränkebar.

Die Fachjury prämierte die gelungensten Gesellenstücke des Wettbewerbs.

Den 3. Platz belegte Finn Pommerenke aus Warburg mit einem TV-Unterschrank aus Eiche (Ausbildungsbetrieb Becker GmbH & Co. KG, Borgentreich).

Der 2. Platz ging an Malte Oeynhausen aus Höxter mit einem Sideboard aus Eiche (Ausbildungsbetrieb Bernhard Oeynhausen, Höxter-Fürstenau).

Als Sieger des Wettbewerbs setzte sich Renee Ritzenhoff aus Brakel durch (Ausbildungsbetrieb Heinemann Möbel-Objekt-Design GmbH, Bad Driburg). Mit seinem Sideboard „Schattenspiel“ überzeugte er die dreiköpfige Jury und wurde auf Innungsebene mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Damit ist Renee Ritzenhoff für den Landeswettbewerb für Gestaltung im Tischlerhandwerk nominiert.

Renee Ritzenhoff siegt beim Gestaltungswettbewerb „Die Gute Form“ der Tischler-Innung Höxter-Warburg

Zum Abschluss ihrer Ausbildung nehmen die Lehrlinge der Tischler-Innung Höxter-Warburg traditionsgemäß am Wettbewerb „Die Gute Form“ teil. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Bedeutung von Gestaltung im Tischlerhandwerk hervorzuheben und das Bewusstsein für eine zeitgemäße Formensprache zu stärken. Gleichzeitig bietet dieser Wettbewerb den angehenden Tischlerinnen und Tischlern die Möglichkeit, sich intensiv mit gestalterischen Fragen auseinanderzusetzen und eigene Ideen bei der Anfertigung ihrer Gesellenstücke umzusetzen.

1. Platz: Die beiden Geschäftsführer des Familienbetriebs Heinemann Möbel-Objekt-Design GmbH, Lennart Heinemann (links) und Dirk Heinemann (rechts), gratulieren Renee Ritzenhoff aus Brakel.

2. Platz: Malte Oeynhausen aus Höxter – Sideboard aus Eiche (Korpus Eiche furniert, Fronten Eiche Vollholz, Metallgestell) Ausbildungsbetrieb: Bernhard Oeynhausen Tischlermeister, Hohehäuser Str. 32, 37671 Höxter-Fürstenau.

3. Platz: Finn Pommerenke aus Warburg – TV Unterschrank (Korpus Eiche, Zargengestell, Schubkasten Kulissenführung, Schiebetür grünes Linoleum); Ausbildungsbetrieb: Becker Bau- u. Möbeltischlerei GmbH & Co. KG, Keggenriede 9, 34434 Borgentreich.

Gerade darin zeigt sich eine Besonderheit der Ausbildung im Tischlerhandwerk: Neben den handwerklichen Anforderungen spielt auch die Gestaltung eine wichtige Rolle. Im Rahmen der Gesellenprüfung entwerfen und fertigen die Auszubildenden ein eigenes Gesellenstück, bei dem sowohl handwerkliches Können als auch gestalterische Ideen gefragt sind. Dafür stehen ihnen insgesamt etwa 100 Stunden inklusive Planung zur Verfügung. Auch in diesem Jahr gab es im BildungsCampus Handwerk in Brakel wieder eine große Bandbreite unterschiedlichster Arbeiten zu sehen. Dazu zählten unter anderem ein TV-Unterschrank, eine wandhängende Offlinegarderobe, ein Kaffeeschrank, eine Gitarrenvitrine, ein Servierwagen und eine Getränkebar.

Die Fachjury prämierte die gelungensten Gesellenstücke des Wettbewerbs.

Den 3. Platz belegte Finn Pommerenke aus Warburg mit einem TV-Unterschrank aus Eiche (Ausbildungsbetrieb Becker GmbH & Co. KG, Borgentreich).

Der 2. Platz ging an Malte Oeynhausen aus Höxter mit einem Sideboard aus Eiche (Ausbildungsbetrieb Bernhard Oeynhausen, Höxter-Fürstenau).

Als Sieger des Wettbewerbs setzte sich Renee Ritzenhoff aus Brakel durch (Ausbildungsbetrieb Heinemann Möbel-Objekt-Design GmbH, Bad Driburg). Mit seinem Sideboard „Schattenspiel“ überzeugte er die dreiköpfige Jury und wurde auf Innungsebene mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Damit ist Renee Ritzenhoff für den Landeswettbewerb für Gestaltung im Tischlerhandwerk nominiert.

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