Zwei Bundessiegerinnen und ein Bundessieger kommen aus OWL
Die beste Malerin und Lackiererin, Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung, bundesweit ist Isabell Masannek. Die Siegerin beim Bundesausscheid „Deutsche Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ hat ihre Ausbildung bei Christian Frings, Maler- und Lackierermeister in Rheda-Wiedenbrück, absolviert. Den ersten Platz bei den Metallbauern, Fachrichtung Nutzfahrzeugbau, holte Patrick Düwel, Ausbildungsbetrieb ist die Spier GmbH & Co. Fahrzeugwerk KG in Steinheim. Erfolgreich auf dem ersten Platz bundesweit gelandet ist ebenfalls Textilreinigerin Mara Ladewig, die ihre Ausbildung bei der Stiftung Eben-Ezer Wäscherei in Lemgo absolviert hat.
Einen ersten Platz beim bundesweiten Kreativwettbewerb „Die Gute Form” hat Lea-Marie Kleine, Glasveredlerin, Fachrichtung Glasmalerei und Kunstverglasung (Ausbildungsbetrieb Glasmalerei Otto Peters GmbH in Paderborn), geholt. Bundessiegerin Isabell Masannek erreichte auch bei diesem Wettbewerb einen ersten Platz.
(v. l.) Peter Eul, Präsident der Handwerkskammer OWL, Ralf Noltemeyer, Vizepräsident der Handwerkskammer OWL, Patrick Düwel, Lea-Marie Kleine und Isabell Masannek sowie Dr. Jens Prager, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer OWL
Peter Eul, Präsident der Handwerkskammer OWL, Vizepräsident Ralf Noltemeyer sowie Hauptgeschäftsführer Dr. Jens Prager sprachen den stolzen Bundessiegerinnen und -siegern sowie den Erstplatzierten des Wettbewerbs „Die Gute Form” auf der Festveranstaltung in Frankfurt am Main ihre Glückwünsche aus. „Ich gratuliere allen Siegerinnen und Siegern zu ihren herausragenden Leistungen“, erklärte Peter Eul, Präsident der Handwerkskammer OWL. Dass Handwerk auch etwas für Frauen sei, beweise dieses herausragende Ergebnis bei den Bundeswettbewerben. „Drei erste, drei zweite und zwei dritte Bundessiegerinnen und -sieger und zwei Erstplatzierte beim Wettbewerb „Die Gute Form“ zeigen die Spitzenleistungen der Nachwuchskräfte“, ergänzte Dr. Jens Prager. Sein Dank richtete Prager auch an die Ausbildungsbetriebe für ihre hervorragenden Ausbildungsleistungen. Den Titel zweiter Bundessieger konnten sich Automobilkaufmann Christoph Sprank (Ausbildungsbetrieb Kurt Stricker GmbH in Horn-Bad Meinberg), Beton- und Stahlbetonbauer Paul Wilhelm (Ausbildungsbetrieb Wilhelm Becker GmbH & Co. KG in Bad Oeynhausen) und Drechsler Tim Wiering (Neumann GmbH & Co. KG in Lemgo) sichern. Dritte Bundessiegerin wurde Bestattungsfachkraft Sonja Tönsing (Ausbildungsbetrieb Deppe-Bestattung, Zweigniederlassung der Niehaus Bestattungen GmbH & Co. KG in Bielefeld) und dritter Bundessieger Fleischer Justin Christoph Laub (Fleischerei Matzeik GmbH & Co. KG, Porta Westfalica).
Insgesamt haben mehr als 3.000 junge Handwerkerinnen und Handwerker in diesem Jahr an der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ teilgenommen. In dem europaweit einzigartigen Wettbewerb haben sich alle Bundessiegerinnen und Bundessieger in bis zu vier aufeinander aufbauenden Wettbewerbsstufen gegenüber anderen exzellenten Absolventinnen und Absolventen ihres Gewerks durchgesetzt. Mit ihrem Bundessieg haben die Bundessiegerinnen und -sieger zudem auch das Ticket für die internationalen Berufswettbewerbe der EuroSkills und WorldSkills gelöst. Der Wettbewerb steht seit 1951 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Zwei Bundessiegerinnen und ein Bundessieger kommen aus OWL
Die beste Malerin und Lackiererin, Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung, bundesweit ist Isabell Masannek. Die Siegerin beim Bundesausscheid „Deutsche Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ hat ihre Ausbildung bei Christian Frings, Maler- und Lackierermeister in Rheda-Wiedenbrück, absolviert. Den ersten Platz bei den Metallbauern, Fachrichtung Nutzfahrzeugbau, holte Patrick Düwel, Ausbildungsbetrieb ist die Spier GmbH & Co. Fahrzeugwerk KG in Steinheim. Erfolgreich auf dem ersten Platz bundesweit gelandet ist ebenfalls Textilreinigerin Mara Ladewig, die ihre Ausbildung bei der Stiftung Eben-Ezer Wäscherei in Lemgo absolviert hat.
Einen ersten Platz beim bundesweiten Kreativwettbewerb „Die Gute Form” hat Lea-Marie Kleine, Glasveredlerin, Fachrichtung Glasmalerei und Kunstverglasung (Ausbildungsbetrieb Glasmalerei Otto Peters GmbH in Paderborn), geholt. Bundessiegerin Isabell Masannek erreichte auch bei diesem Wettbewerb einen ersten Platz.
(v. l.) Peter Eul, Präsident der Handwerkskammer OWL, Ralf Noltemeyer, Vizepräsident der Handwerkskammer OWL, Patrick Düwel, Lea-Marie Kleine und Isabell Masannek sowie Dr. Jens Prager, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer OWL
Peter Eul, Präsident der Handwerkskammer OWL, Vizepräsident Ralf Noltemeyer sowie Hauptgeschäftsführer Dr. Jens Prager sprachen den stolzen Bundessiegerinnen und -siegern sowie den Erstplatzierten des Wettbewerbs „Die Gute Form” auf der Festveranstaltung in Frankfurt am Main ihre Glückwünsche aus. „Ich gratuliere allen Siegerinnen und Siegern zu ihren herausragenden Leistungen“, erklärte Peter Eul, Präsident der Handwerkskammer OWL. Dass Handwerk auch etwas für Frauen sei, beweise dieses herausragende Ergebnis bei den Bundeswettbewerben. „Drei erste, drei zweite und zwei dritte Bundessiegerinnen und -sieger und zwei Erstplatzierte beim Wettbewerb „Die Gute Form“ zeigen die Spitzenleistungen der Nachwuchskräfte“, ergänzte Dr. Jens Prager. Sein Dank richtete Prager auch an die Ausbildungsbetriebe für ihre hervorragenden Ausbildungsleistungen. Den Titel zweiter Bundessieger konnten sich Automobilkaufmann Christoph Sprank (Ausbildungsbetrieb Kurt Stricker GmbH in Horn-Bad Meinberg), Beton- und Stahlbetonbauer Paul Wilhelm (Ausbildungsbetrieb Wilhelm Becker GmbH & Co. KG in Bad Oeynhausen) und Drechsler Tim Wiering (Neumann GmbH & Co. KG in Lemgo) sichern. Dritte Bundessiegerin wurde Bestattungsfachkraft Sonja Tönsing (Ausbildungsbetrieb Deppe-Bestattung, Zweigniederlassung der Niehaus Bestattungen GmbH & Co. KG in Bielefeld) und dritter Bundessieger Fleischer Justin Christoph Laub (Fleischerei Matzeik GmbH & Co. KG, Porta Westfalica).
Insgesamt haben mehr als 3.000 junge Handwerkerinnen und Handwerker in diesem Jahr an der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ teilgenommen. In dem europaweit einzigartigen Wettbewerb haben sich alle Bundessiegerinnen und Bundessieger in bis zu vier aufeinander aufbauenden Wettbewerbsstufen gegenüber anderen exzellenten Absolventinnen und Absolventen ihres Gewerks durchgesetzt. Mit ihrem Bundessieg haben die Bundessiegerinnen und -sieger zudem auch das Ticket für die internationalen Berufswettbewerbe der EuroSkills und WorldSkills gelöst. Der Wettbewerb steht seit 1951 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.





















