Neuigkeiten Ihrer KH Höxter-Warburg

Ohne Unterstützung geht bei uns das Licht aus!

Die Fleischer-Innung Höxter-Warburg beteiligt sich aktuell mit ihren Innungsbetrieben an der bundesweiten Aktion “Ohne Unterstützung geht bei uns das Licht aus!”.

Ins Leben gerufen wurde die Initiative vom “Deutschen Fleischer-Verband“ in Frankfurt mit dem Ziel sich auf politischer Ebene intensiv dafür einzusetzen, dass die Betriebe des Fleischerhandwerks in der Energie-Krise Unterstützung erhalten. “Wir stellen aktuell fest, dass es schwer ist, der Öffentlichkeit und auch der Politik deutlich zu machen, dass das Fleischerhandwerk energieintensiv ist.” so Dr. Reinhard von Stoutz vom Verband und führt weiter aus: “Bei Bäckereien ist den Menschen das klar. Das kennt jeder vom Backen daheim. Aber dass die Fleischer neben energieintensiven Produktionsgeräten mit denen sie kuttern, räuchern, kochen, dämpfen etc. auch noch Kühlanlagen haben, die man auch nicht einfach mal abschalten oder runterfahren kann, das ist vielen nicht klar”.

Das Fleischerhandwerk ist, obwohl es energieintensiv und als systemrelevant anerkannt ist, vom Energiekostendämpfungsprogramm ausgeschlossen. Für viele Handwerksbetriebe in Nordrhein-Westfalen ist die Entwicklung der drastisch gestiegenen Preise für Gas und Strom mittlerweile mehr als bedrohlich. “Ein schnellstmögliches Handeln der Politik ist dringend erforderlich. Es gibt deutliche Signale aus den Reihen unserer zumeist familiär geführten Betriebe, dass durch die hohen Preise nicht nur die Existenz der Unternehmen unmittelbar bedroht ist, sondern auch die Gefahr, dass das Eigenkapital total aufgezehrt wird und damit zukünftige Investitionen nicht mehr so einfach möglich sind.” so Obermeister Alfred Brilon von der Fleischer-Innung Höxter-Warburg.

Die Initiierenden der Fleischer-Innung Höxter-Warburg bei ihrem Treffen in der Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg für die Aktion “Ohne Unterstützung geht bei uns das Licht aus!”

Im Kreis Höxter beteiligen sich aktuell 14 Betriebe der Innung bei der bundesweiten Kampagne “Licht aus” mit dem Wunsch an die Politik eines Preisdeckels bei den explodierenden Energiekosten. Neben dem Thema der drohenden Kostensteigerungen und den existenziellen Herausforderungen, ist auch die Rationierung von Gas, wie von Wirtschaftsminister Habeck angedacht wird, ein wichtiger Punkt. Dies ist unter allen Umständen zu vermeiden, sollte dieses jedoch unausweichlich werden, muss es einen klaren Vorrang für wertschöpfungsrelevante Tätigkeiten, wie die des Fleischerhandwerks geben. “Auch unsere heimischen Abgeordneten MdB Christian Haase (CDU), MdL Matthias Goeken (CDU) und unser Landrat Michael Stickeln haben dem regionalen, nachhaltigen und dem Tierwohl verpflichteten Fleischerhandwerk ihre Unterstützung zugesagt.” führt Gerald Studzinsky, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg aus: “Deutschland besteht nicht nur aus Industrieunternehmen im internationalen Wettbewerb. Das Handwerk wird auch von der Politik als Rückgrat der Wirtschaft bezeichnet. Dieses Rückgrat darf nicht brechen. Für viele Familien, die Mitarbeitenden, die Kunden und die örtlichen Gemeinden sind unsere Betriebe ein wichtiger gesellschaftlicher Ankerpunkt und Teil der eigenen Identität.”

Ohne Unterstützung geht bei uns das Licht aus!

Die Fleischer-Innung Höxter-Warburg beteiligt sich aktuell mit ihren Innungsbetrieben an der bundesweiten Aktion “Ohne Unterstützung geht bei uns das Licht aus!”.

Ins Leben gerufen wurde die Initiative vom “Deutschen Fleischer-Verband“ in Frankfurt mit dem Ziel sich auf politischer Ebene intensiv dafür einzusetzen, dass die Betriebe des Fleischerhandwerks in der Energie-Krise Unterstützung erhalten. “Wir stellen aktuell fest, dass es schwer ist, der Öffentlichkeit und auch der Politik deutlich zu machen, dass das Fleischerhandwerk energieintensiv ist.” so Dr. Reinhard von Stoutz vom Verband und führt weiter aus: “Bei Bäckereien ist den Menschen das klar. Das kennt jeder vom Backen daheim. Aber dass die Fleischer neben energieintensiven Produktionsgeräten mit denen sie kuttern, räuchern, kochen, dämpfen etc. auch noch Kühlanlagen haben, die man auch nicht einfach mal abschalten oder runterfahren kann, das ist vielen nicht klar”.

Das Fleischerhandwerk ist, obwohl es energieintensiv und als systemrelevant anerkannt ist, vom Energiekostendämpfungsprogramm ausgeschlossen. Für viele Handwerksbetriebe in Nordrhein-Westfalen ist die Entwicklung der drastisch gestiegenen Preise für Gas und Strom mittlerweile mehr als bedrohlich. “Ein schnellstmögliches Handeln der Politik ist dringend erforderlich. Es gibt deutliche Signale aus den Reihen unserer zumeist familiär geführten Betriebe, dass durch die hohen Preise nicht nur die Existenz der Unternehmen unmittelbar bedroht ist, sondern auch die Gefahr, dass das Eigenkapital total aufgezehrt wird und damit zukünftige Investitionen nicht mehr so einfach möglich sind.” so Obermeister Alfred Brilon von der Fleischer-Innung Höxter-Warburg.

Die Initiierenden der Fleischer-Innung Höxter-Warburg bei ihrem Treffen in der Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg für die Aktion “Ohne Unterstützung geht bei uns das Licht aus!”

Im Kreis Höxter beteiligen sich aktuell 14 Betriebe der Innung bei der bundesweiten Kampagne “Licht aus” mit dem Wunsch an die Politik eines Preisdeckels bei den explodierenden Energiekosten. Neben dem Thema der drohenden Kostensteigerungen und den existenziellen Herausforderungen, ist auch die Rationierung von Gas, wie von Wirtschaftsminister Habeck angedacht wird, ein wichtiger Punkt. Dies ist unter allen Umständen zu vermeiden, sollte dieses jedoch unausweichlich werden, muss es einen klaren Vorrang für wertschöpfungsrelevante Tätigkeiten, wie die des Fleischerhandwerks geben. “Auch unsere heimischen Abgeordneten MdB Christian Haase (CDU), MdL Matthias Goeken (CDU) und unser Landrat Michael Stickeln haben dem regionalen, nachhaltigen und dem Tierwohl verpflichteten Fleischerhandwerk ihre Unterstützung zugesagt.” führt Gerald Studzinsky, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg aus: “Deutschland besteht nicht nur aus Industrieunternehmen im internationalen Wettbewerb. Das Handwerk wird auch von der Politik als Rückgrat der Wirtschaft bezeichnet. Dieses Rückgrat darf nicht brechen. Für viele Familien, die Mitarbeitenden, die Kunden und die örtlichen Gemeinden sind unsere Betriebe ein wichtiger gesellschaftlicher Ankerpunkt und Teil der eigenen Identität.”

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