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Wenn aus dem Beruf Berufung wird
Tischler-Innung Höxter-Warburg ehrt Manfred Peine mit dem Goldenen Meisterbrief

Angefangen hat alles mit der Tischlerlehre im väterlichen Betrieb, die Manfred Peine von 1964 bis 1967, parallel zum Besuch der privaten Handelsschule absolvierte. Bereits vier Jahre später bestand er am 9. Juni 1971 die Meisterprüfung als seiner Zeit jüngster Meister der heutigen Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld. 1973 siedelten Vater und Sohn von der zu klein gewordenen Werkstatt am Wohnhaus in Bad Driburg-Herste zum Werkstattgebäude Im Herrenrott 3, dem heutigen Sitz der Firma Wilhelm Peine GmbH, um.

Seither entwickelten sich nicht nur Logo und Name der heutigen Firma Wilhelm Peine GmbH unter ihm weiter, sondern auch die Größe, die technische Ausstattung und das Portfolio der Firma haben sich bemerkenswert ausgedehnt. So wurde der Standort in Bad Driburg-Herste in jedem Jahrzehnt um Büro- und Ausstellungsflächen sowie weitere Produktionshallen für die Erweiterungen des Produktspektrums aus Fenster und Türen aus Holz, Holz-Aluminium und Kunststoff auf mittlerweile über 6000m² Gebäudefläche und über 50 Mitarbeiter ausgebaut.

Im Dezember konnte der 71jährige Manfred Peine endlich den vom Obermeister der Tischler-Innung Höxter-Warburg Josef Fuhrmann überreichten Goldenen Meisterbrief als Ehrung für dieses Lebenswerk in einer kleinen Feierrunde stolz entgegennehmen. „Dein Engagement, deine Weitsicht und dein Mut haben unser Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist“, dankte Manuel Peine seinem Vater ergriffen. Und auch der Obermeister ließ es sich nicht nehmen, 50 Jahre Arbeiten und Streben im eigenen mittelständischen Betrieb als einen großen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gewinn für die Heimat zu würdigen. Der Goldene Meister sei ein Botschafter des Handwerks, das es zu fördern und zu stärken gelte.

Zwar hat Manfred Peine die Geschäftsführung schon 2016 an seine Söhne Manuel und Thorsten Peine übergeben, an Ruhestand denkt er aber noch lange nicht. In beratener Funktion ist und bleibt der Jubilar ein Urgestein, das aus dem Familienbetrieb einfach nicht wegzudenken ist.

Text und Foto: Wilhelm Peine GmbH

Wenn aus dem Beruf Berufung wird
Tischler-Innung Höxter-Warburg ehrt Manfred Peine mit dem Goldenen Meisterbrief

Angefangen hat alles mit der Tischlerlehre im väterlichen Betrieb, die Manfred Peine von 1964 bis 1967, parallel zum Besuch der privaten Handelsschule absolvierte. Bereits vier Jahre später bestand er am 9. Juni 1971 die Meisterprüfung als seiner Zeit jüngster Meister der heutigen Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld. 1973 siedelten Vater und Sohn von der zu klein gewordenen Werkstatt am Wohnhaus in Bad Driburg-Herste zum Werkstattgebäude Im Herrenrott 3, dem heutigen Sitz der Firma Wilhelm Peine GmbH, um.

Seither entwickelten sich nicht nur Logo und Name der heutigen Firma Wilhelm Peine GmbH unter ihm weiter, sondern auch die Größe, die technische Ausstattung und das Portfolio der Firma haben sich bemerkenswert ausgedehnt. So wurde der Standort in Bad Driburg-Herste in jedem Jahrzehnt um Büro- und Ausstellungsflächen sowie weitere Produktionshallen für die Erweiterungen des Produktspektrums aus Fenster und Türen aus Holz, Holz-Aluminium und Kunststoff auf mittlerweile über 6000m² Gebäudefläche und über 50 Mitarbeiter ausgebaut.

Im Dezember konnte der 71jährige Manfred Peine endlich den vom Obermeister der Tischler-Innung Höxter-Warburg Josef Fuhrmann überreichten Goldenen Meisterbrief als Ehrung für dieses Lebenswerk in einer kleinen Feierrunde stolz entgegennehmen. „Dein Engagement, deine Weitsicht und dein Mut haben unser Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist“, dankte Manuel Peine seinem Vater ergriffen. Und auch der Obermeister ließ es sich nicht nehmen, 50 Jahre Arbeiten und Streben im eigenen mittelständischen Betrieb als einen großen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gewinn für die Heimat zu würdigen. Der Goldene Meister sei ein Botschafter des Handwerks, das es zu fördern und zu stärken gelte.

Zwar hat Manfred Peine die Geschäftsführung schon 2016 an seine Söhne Manuel und Thorsten Peine übergeben, an Ruhestand denkt er aber noch lange nicht. In beratener Funktion ist und bleibt der Jubilar ein Urgestein, das aus dem Familienbetrieb einfach nicht wegzudenken ist.

Text und Foto: Wilhelm Peine GmbH

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