Azubis im Portrait

Eric Moor

Die Durchführung des Ausbildungsprogramms NRW 2019 wird am 31. August 2021 nach zwei Jahren enden. An dieser Stelle möchten wir bis dahin alle Auszubildenden vorstellen, die ihren Ausbildungsplatz im Rahmen des Programms erhalten haben und ab dem 01.09.2021 dem dritten Ausbildungsjahr angehören werden. Auch ihre Ausbilder kommen zu Wort.

Heute im Portrait: Eric Moor
… macht seine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker im Betrieb Auto Center Roosen KFZ-Meisterbetrieb, Bad Driburg

Eric, warum hast du dich bei deiner Ausbildungsplatzsuche für den Beruf des Kfz-Mechatronikers entschieden?
Ich wollte unbedingt eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker machen, weil mich Autos schon interessiert haben, seit ich ein Junge bin. Schrauben ist voll mein Ding. Ich konnte mir nichts anderes vorstellen. Eine Alternative kam für mich nicht infrage!

Ist das auch heute noch dein Traumberuf?
Ja, auf jeden Fall. Ich sehe mich nirgendwo anders. Meine Entscheidung für diese Ausbildung war richtig!
Was macht dir an deiner Ausbildung besonders viel Freude?
Ich mag alles, was mit Reparaturen zusammenhängt. Von der Fehlerdiagnose bis zur eigentlichen Behebung des Schadens ist es genau das, was mir an diesem Beruf so viel Spaß macht. Dabei ist mir nicht so wichtig, um welche Reparatur es sich handelt, Hauptsache am Ende meiner Arbeit steht ein funktionsfähiges Auto.

Wo siehst du dich in drei Jahren?
Ich habe in drei Jahren hoffentlich meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und meinen Gesellenbrief in der Hand. Dann möchte ich auch weiter als Geselle in einer Kfz-Werkstatt arbeiten.

Herr Roosen, warum haben Sie sich im Sommer 2019 dazu entschieden, gerade Eric über das Ausbildungsprogramm NRW eine Lehrstelle anzubieten? Finden Sie Ihre Entscheidung nach wie vor richtig?
Bevor sich Eric bei uns vorgestellt hat, gaben wir schon vielen jungen Menschen die Chance, den Beruf des Kfz-Mechatronikers zu erlernen bzw. kennenzulernen. Wir kennen also viele junge Leute, die sich für den Beruf interessieren, haben viel Gutes Erlebt, aber auch Dinge, die sich nicht wiederholen sollten. Als wir Eric kennenlernten, haben wir gemerkt: Das passt! Und Eric passt auch als Person in unseren Betrieb! Er war von Beginn an top zuverlässig, er ist engagiert und wir sind davon überzeugt, dass diese Entscheidung richtig war. Auch wenn es in der theoretischen Ausbildung nicht immer ganz unproblematisch läuft, es lohnt sich, in die Ausbildung und in die persönliche Entwicklung von Eric zu investieren, weil er uns das Gefühl gibt, dass er lernen will und sich mit dem Betrieb identifiziert. Seine fachpraktischen Leistungen sind super. Und auch seine Führerscheinprüfung hat er mittlerweile geschafft, weil er die Motivation hatte, im laufenden Geschäft die Kfz selbst bewegen zu dürfen. Das bedeutet für ihn ein Stück Eigenständigkeit und hat ihm wirklich gutgetan.

Was zeichnet Eric besonders aus?
Wenn man Eric einen neuen Auftrag gibt, z.B. ihm mit einer Reparatur betraut, können wir uns darauf verlassen, dass er diese Aufgabe gewissenhaft angeht. Er „läuft vor der Arbeit nicht weg“, im Gegenteil: er ist absolut lernwillig. Auch wenn ein Auftrag für ihn etwas Neues ist, was er bislang noch nicht gemacht hat, probiert er immer, diese Problemstellung selbst zu lösen. Das unterscheidet ihn von vielen anderen Auszubildenden. Er will es erst einmal selbst versuchen und geht bei der praktischen Arbeit nicht den Weg des geringsten Widerstandes, indem er z.B. direkt fragt, ohne selbst vorher Lösungsversuche zu unternehmen. Eric sieht zudem die Arbeit. Das beste Beispiel: Wenn er den Auftrag erhält, Bremsbelege zu wechseln, erledigt er nicht nur dies wie der Auftrag halt gelautet hat, sondern baut im Anschluss auch ganz selbstverständlich die Räder wieder an, macht sauber und richtet den Arbeitsplatz wieder her.

Das Gespräch führte Theresia Meier-Wolff
Foto: Theresia Meier-Wolff

Eric Moor

Die Durchführung des Ausbildungsprogramms NRW 2019 wird am 31. August 2021 nach zwei Jahren enden. An dieser Stelle möchten wir bis dahin alle Auszubildenden vorstellen, die ihren Ausbildungsplatz im Rahmen des Programms erhalten haben und ab dem 01.09.2021 dem dritten Ausbildungsjahr angehören werden. Auch ihre Ausbilder kommen zu Wort.

Heute im Portrait: Eric Moor
… macht seine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker im Betrieb Auto Center Roosen KFZ-Meisterbetrieb, Bad Driburg

Eric, warum hast du dich bei deiner Ausbildungsplatzsuche für den Beruf des Kfz-Mechatronikers entschieden?
Ich wollte unbedingt eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker machen, weil mich Autos schon interessiert haben, seit ich ein Junge bin. Schrauben ist voll mein Ding. Ich konnte mir nichts anderes vorstellen. Eine Alternative kam für mich nicht infrage!

Ist das auch heute noch dein Traumberuf?
Ja, auf jeden Fall. Ich sehe mich nirgendwo anders. Meine Entscheidung für diese Ausbildung war richtig!
Was macht dir an deiner Ausbildung besonders viel Freude?
Ich mag alles, was mit Reparaturen zusammenhängt. Von der Fehlerdiagnose bis zur eigentlichen Behebung des Schadens ist es genau das, was mir an diesem Beruf so viel Spaß macht. Dabei ist mir nicht so wichtig, um welche Reparatur es sich handelt, Hauptsache am Ende meiner Arbeit steht ein funktionsfähiges Auto.

Wo siehst du dich in drei Jahren?
Ich habe in drei Jahren hoffentlich meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und meinen Gesellenbrief in der Hand. Dann möchte ich auch weiter als Geselle in einer Kfz-Werkstatt arbeiten.

Herr Roosen, warum haben Sie sich im Sommer 2019 dazu entschieden, gerade Eric über das Ausbildungsprogramm NRW eine Lehrstelle anzubieten? Finden Sie Ihre Entscheidung nach wie vor richtig?
Bevor sich Eric bei uns vorgestellt hat, gaben wir schon vielen jungen Menschen die Chance, den Beruf des Kfz-Mechatronikers zu erlernen bzw. kennenzulernen. Wir kennen also viele junge Leute, die sich für den Beruf interessieren, haben viel Gutes Erlebt, aber auch Dinge, die sich nicht wiederholen sollten. Als wir Eric kennenlernten, haben wir gemerkt: Das passt! Und Eric passt auch als Person in unseren Betrieb! Er war von Beginn an top zuverlässig, er ist engagiert und wir sind davon überzeugt, dass diese Entscheidung richtig war. Auch wenn es in der theoretischen Ausbildung nicht immer ganz unproblematisch läuft, es lohnt sich, in die Ausbildung und in die persönliche Entwicklung von Eric zu investieren, weil er uns das Gefühl gibt, dass er lernen will und sich mit dem Betrieb identifiziert. Seine fachpraktischen Leistungen sind super. Und auch seine Führerscheinprüfung hat er mittlerweile geschafft, weil er die Motivation hatte, im laufenden Geschäft die Kfz selbst bewegen zu dürfen. Das bedeutet für ihn ein Stück Eigenständigkeit und hat ihm wirklich gutgetan.

Was zeichnet Eric besonders aus?
Wenn man Eric einen neuen Auftrag gibt, z.B. ihm mit einer Reparatur betraut, können wir uns darauf verlassen, dass er diese Aufgabe gewissenhaft angeht. Er „läuft vor der Arbeit nicht weg“, im Gegenteil: er ist absolut lernwillig. Auch wenn ein Auftrag für ihn etwas Neues ist, was er bislang noch nicht gemacht hat, probiert er immer, diese Problemstellung selbst zu lösen. Das unterscheidet ihn von vielen anderen Auszubildenden. Er will es erst einmal selbst versuchen und geht bei der praktischen Arbeit nicht den Weg des geringsten Widerstandes, indem er z.B. direkt fragt, ohne selbst vorher Lösungsversuche zu unternehmen. Eric sieht zudem die Arbeit. Das beste Beispiel: Wenn er den Auftrag erhält, Bremsbelege zu wechseln, erledigt er nicht nur dies wie der Auftrag halt gelautet hat, sondern baut im Anschluss auch ganz selbstverständlich die Räder wieder an, macht sauber und richtet den Arbeitsplatz wieder her.

Das Gespräch führte Theresia Meier-Wolff
Foto: Theresia Meier-Wolff

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